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Vals GR
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Vals (, von den Walserdeutsch sprechenden Einheimischen Falsch ausgesprochen,cite-ref-5[5] rätoromanisch Val ) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Graubßnden. Sie gehÜrt zur Region Surselva.

Vals ist eine walserdeutsche Sprachinsel im rätoromanischen Val Lumnezia. Die Walser sind Nachkommen von Oberwallisern, die im 14. Jahrhundert einwanderten und die hÜchstgelegenen Täler Graubßndens besiedelten.

Contents

• Geographie
• Geschichte
• Wappen
• Wirtschaft
• Truffer AG
• Tourismus
• Therme Vals
• Zervreila
• Bilder
• Kapellen
• Literatur
• Weblinks

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Geographie

Das Gemeindegebiet besteht aus fßnf Tälern, wobei jedoch nur das Haupttal, das Valser Tal bewohnt ist, das vom Valser Rhein durchflossen wird. Der Ort Vals wird in diesem Haupttal von zwei Schluchten, jeweils im Norden und im Sßden, abgeschnitten. Von den knapp 176 km² Fläche besteht knapp die Hälfte aus Wiesland und Alpweiden, der Bergwald bedeckt acht Prozent des Tals, und der Rest besteht aus Fels und Eis (Gletscher). Flächenmässig etwa so gross wie das Fßrstentum Liechtenstein ist Vals eine der grÜssten Gemeinden der Schweiz. Die hÜchste Erhebung mit Anteil der Gemeinde Vals ist das Rheinwaldhorn auf 3402 m ß. M.

Die Nachbargemeinden von Vals sind nÜrdlich Lumnezia (rätoromanisches Sprachgebiet), Üstlich Safiental (deutschsprachig) sowie sßdlich Nufenen (deutsch), Hinterrhein (deutsch), sowie jenseits der Adula-Alpen die Gemeinde Blenio (italienischsprachig). Der Dorfkern heisst Vals Platz.

Es gibt auf dem Gebiet der Gemeinde Vals eine ganze Reihe typischer Walser-Hofsiedlungen, die frßher alle ganzjährig bewohnt waren. Die meisten werden heute noch als Maiensäss genutzt. Ganzjährig bewohnt ist neben Vals Platz nur noch der sßdwestlich oberhalb des Dorfs gelegene Weiler Leis.

Die erwerbstätige BevÜlkerung arbeitet zu 23 % in der Land- und Forstwirtschaft, zu 29 % in Industrie und Gewerbe und zu 48 % im Dienstleistungssektor.

Geschichte

Funde aus der Bronzezeit wurden im Umfeld der Therme und am Tomülpass, solche aus der Eisenzeit am Aufstieg zum Valserberg gemacht. Im 11. und 12. Jahrhundert wurde das Valsertal von Romanen extensiv genutzt, wie der Ortsname Vals (zu romanisch val‚Tal‘cite-ref-6[6]) sowie eingedeutschte romanische Flurnamen wie Selvaalp (zu romanisch selva ‚Wald‘) bezeugen. Um 1290 bestanden im Talgrund vier bis sieben Höfe mit Viehzucht, vorab mit Schafhaltung. Nach 1300 rodeten deutschsprachige Walser aus dem Rheinwald und vielleicht aus dem Valle di Blenio auch die Seitentäler. Der Grundherrschaft waren Zuzüger durchaus nicht unerwünscht und dementsprechend erfolgte die Besiedelung im Einvernehmen. Die Siedler in Zervreila waren vielleicht italienischsprachige Kolonisten von Blenio. Die Walser wurden in ihrer Expansion talauswärts erst 1457 durch das Bodenverkaufs- und Heiratsverbot der Lugnezer gebremst. Die Leute von Blenio bestiessen bis Ende des 19. Jahrhunderts über den Passo di Soreda zwei Alpen im oberen Tal.cite-ref-hls-7-0[7]

Der Churer Bischof war seit dem Hochmittelalter wichtigster Grundbesitzer und Inhaber der Hoheitsrechte, die er den Freiherren von Belmont und später den Grafen von Sax-Misox als Lehen ßberliess. Vals gehÜrte zur Lugnezer Talkirche Pleif. Vor 1345 wurde eine eigene Pfarrpfrßnde gestiftet, ein Leutpriester wird 1520 erwähnt. Das Patrozinium der Kirche St. Peter am Platz ist 1451 bezeugt. Deshalb wird das Tal gelegentlich auch als St. Peterstal bzw. romanisch als Val Sogn Pieder bezeichnet. Der Neubau St. Peter und Paul datiert von 1643, die Wallfahrtskapelle St. Maria in Camp von 1692. Weitere Kapellen entstanden in den Aussensiedlungen.cite-ref-hls-7-1[7]

Der Beitritt zum Oberen Bund erfolgte 1395, der Auskauf der bischĂśflichen Hoheitsrechte 1538. Die Gerichtsgemeinde Vals besass ein eigenes Zivilgericht samt Ammann, fĂźr die Kriminalgerichtsbarkeit vereinigte es sich mit dem Lugnez zum gleichnamigen Hochgericht. Vals setzte sich aus den vier Nachbarschaften zur Kirche, Camp mit SoladĂźra, ValĂŠ mit dem Peiltal sowie Leis mit Zervreila zusammen.cite-ref-hls-7-2[7]

Der Weg talauswärts war bis zum Bau der Strasse 1881 beschwerlich, weshalb Vals lange Zeit gegen Sßden und Osten zu seinen walserischen Nachbarn im Rheinwald und im Safiental orientiert war. Im Gegensatz zu diesen vermochte sich jedoch die Reformation in Vals nicht durchzusetzen, Vals blieb katholisch. Es wurden Viehzucht wie Ackerbau in Einzelhofwirtschaft betrieben. Die Einzelsennerei blieb bis ins 20. Jahrhundert ßblich. Welschlandhandel und ein bescheidener Export von Handelswaren mittels Trägern ßber den Valserberg bestanden vor allem ins Rheinwald und zu den sßdlich von Splßgen und San Bernardino gelegenen Märkten. Die exponiertesten Dauersiedlungen in Zervreila und im Peiltal wurden ab dem 17. oder 18. Jahrhundert Maiensässe. Gut bezeugt ist die saisonale Wanderung von Erntearbeitern ins Rheinwald sowie die Schwabengängerei vieler Kinder nach Sßddeutschland.cite-ref-hls-7-3[7]

Die Hochwasser- und Lawinengefahr in Vals ist gross. Erst nach der Anlage der Fahrstrasse von Ilanz her 1878–1879 orientierte sich die Gemeinde nach Norden. 1893 öffnete das Kurhaus und die Badeanstalt. Ein Bad ist allerdings schon 1732 bezeugt. 1970 wurde ein neues Kurzentrum eröffnet. 1951 bis 1958 erfolgte der Bau der Zervreilakraftwerke. Seit 1961 wird das Valserwasser vertrieben, Skilifte bestehen seit 1964. Vals als grösste und einzige deutschsprachige Gemeinde im Kreis Lugnez ist seit 1988 im Turnus Landsgemeindeort. Das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde bildet der Tourismus mit 1093 Gästebetten im Jahr 2002. Das 1996 in Betrieb genommene neue Thermalbad Therme Vals, ein architektonisches Meisterwerk von Peter Zumthor, machte Vals berühmt.cite-ref-hls-7-4[7] 2012 erhielt das Dorf den europäischen Dorferneuerungspreis.

Die einst selbständige Gemeinde St. Martin wurde per 1. Januar 2015 in die Gemeinde Vals eingegliedert.

Luftangriff von US-Kampfbombern am 22. Februar 1945

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Dorf von drei oder viercite-ref-8[8] Kampfflugzeugen der United States Army Air Forces (USAAF) bombardiert, siehe auch Alliierte BombenabwĂźrfe auf die Schweiz. Die USAAF anerkannte ihre Schuld und sicherte Wiedergutmachung zu.cite-ref-9[9]

Die Luftlinie zwischen der italienischen Grenze und Vals beträgt nur 15 Kilometer.

Lawinenkatastrophe vom 20. Januar 1951

BergdÜrfer wie Vals waren in frßheren Zeiten immer schon durch Lawinen bedroht gewesen, da Schutzbauten fehlten. Im Lawinenwinter 1598 fielen in den Alpen massenweise Schnee und dies fßhrte nach der Chronik des Hans Ardßser zu vielen Menschenopfern im ganzen Alpengebiet. Am 9. April 1598 zerstÜrten die Schneemassen auch in Vals viele Gebäude und 150 Stßck Vieh, und man zählte 6 Tote. Weitere Lawinen- und Schneeopfer wollte man dann landesweit durch die Erhaltung von Schutz- und Bannwäldern vermeiden. Der Klimawandel als Ursache bleibt bis in die Moderne der Hauptgrund fßr solche Extremereignisse, wie der Lawinenwinter 1951 zeigte, als in Vals wiederum zerstÜrerische Lawinen niedergingen. Im Talgrund waren innert drei Tagen anderthalb Meter Neuschnee gefallen. Am 20. Januar 1951 ging im Malatobel eine Lawine nieder, was zuletzt 1812 der Fall gewesen war. Der Gemeindepräsident ordnete die Evakuierung der gefährdeten Häuser an, was aber nicht oder nur teilweise befolgt wurde. Um 21.59 Uhr ging die Alpbßhllawine nieder und erfasste den gesamten Dorfteil auf der Westseite des Tals zwischen Glßs und dem Kurhaus bei der Therme. 11 Häuser und 12 Ställe wurden von der Lawine erfasst. Insgesamt wurden 30 Menschen verschßttet, davon starben 19, darunter 14 Kinder. Auch 12 Rinder und 13 Ziegen kamen ums Leben.cite-ref-10[10]

Wappen

BevĂślkerung

| BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1658 | 1850 | 1900 | 1950 | 1970 | 2000 [ 7 ] | 2019 [ 11 ] | 2020 |
| Einwohner | 800 | 761 | 736 | 943 | 1037 | 885 | 979 | 946 |

Wirtschaft

Vals ist zum grossen Teil vom Tourismus abhängig, besitzt jedoch dank dem anstehenden Gestein und der Thermalquelle auch einen starken Gewerbesektor.

Truffer AG

Das Familienunternehmen Truffer AG bearbeitet Steinplatten (Valser Quarzit) fßr die Baubranche und stellt Platten fßr den Bau von Inneneinrichtungen (z. B. Kßchen) her. Ausser fßr die Therme lieferte die Unternehmung auch Steinplatten fßr den Bundesplatz in Bern und den Zßrcher Sechseläutenplatz. 2022 erbaute die Firma das Haus Balma in Vals selbst mit einer prägnanten Steinplatten-Fassade unter Leitung des Architekten Kengo Kuma.

In Vals sind sämtliche Dächer – auch neuer Häuser – mit dem lokalen Stein zu decken. Das Ortsbild bleibt dadurch einheitlicher als in vergleichbaren Gebieten.

Kraftwerke Zervreila AG

Die Kraftwerke Zervreila erzeugen durch Wasserkraft ihrer Speicherbecken Elektrizität. Der Stausee Zervreila ist der fßnftgrÜsste in der Schweiz. Nach der kleinen Zentrale in Zervreila nutzt die Firma das Wasser durch Produktionsanlagen in Wanna, Safien, Rothenbrunnen und Realta, mit insgesamt genutzten knapp 1200 HÜhenmetern. Die gesamte Anlage wurde im Jahre 1958 in Betrieb genommen. Am Bau beteiligten sich bis zu 1500 Personen. Der Name entstammt der ursprßnglichen Siedlung Zervreila, welche sich in der Teilung des Tales etwa 1,5 km hinter der Staumauer befand. Wie ßblich wurde fßr die abgerissene Kirche eine Kapelle erstellt, sie steht rund 100 HÜhenmeter sßdÜstlich ßber der Staumauer.

Valser Mineralquellen AG

Valser, im Jahre 1960 von Donald M. Hess und Dr. Robert Schrauder gegrßndet und in die Hess Group integriert, gehÜrt der Coca-Cola HBC. Valser ist nach inoffiziellen Angaben das bekannteste Mineralwasser der Schweiz und verdankt seinen Namen der St. Petersquelle. Die Quelle wird bereits seit Jahrhunderten als Heilquelle genutzt. Funde beim Bau des ersten Kurhotels hatten gezeigt, dass sie vermutlich schon in prähistorischer Zeit genutzt wurde. Die Valser Mineralquellen AG ist ein wichtiger Arbeitgeber im Dorf und besitzt neben verschiedenen modernen Anlagen auch ein Besucherzentrum. Das Mineralwasser wird nach dem Aufbereiten und Abfßllen mittels Lastwagen und Bahntransport logistisch in alle Welt vertrieben.

Tourismus

Therme Vals

Seit 1893 bestanden mit wechselndem Erfolg Hotelbetriebe an der Thermalquelle. Die Therme Vals (frßherer Name: Felsentherme) erfßllt die strenge Definition fßr ein Thermalbad, während die in ähnlichem Gestein liegenden Andeerer Quellen (sßdlich der Via Mala) nur 18 °C erreichen. Das Wasser tritt mit zirka 30 °C aus dem Boden aus. Jeweils die Hälfte des Wassers wird von der Valser Mineralquellen AG und vom Thermalbad genutzt. Die aktuelle, 1996 neu gebaute Therme des Architekten Peter Zumthor wurde mit rund 60'000 Steinplatten aus Valser Quarzit gebaut, die im nahegelegenen Steinbruch abgebaut werden.

Die Therme Vals gehÜrte zusammen mit dem Hotel Therme der Gemeinde Vals. Diese hatte die Gesellschaft im Oktober 1983 von einer Schweizer Grossbank gekauft, um den drohenden Konkurs abzuwenden.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13] Am 9. März 2012 entschied die Gemeindeversammlung, dass die Hotel und Thermalbad Vals AG an die Stoffelpart AG des Churers Immobilienhändlers Remo Stoffel verkauft werden soll. Ebenfalls beworben hatte sich die IG Therme Vals mit Peter Zumthor.cite-ref-14[14] Im Dezember 2012 wurde der Verkauf abgeschlossen.cite-ref-15[15]

Skigebiet Vals3000

Das kleine Skigebiet beginnt ganz zuhinterst im Dorf und reicht hinauf zum Dachberg (ca. 2900 m), womit Vals zu den hÜhergelegenen Skigebieten des Kantons Graubßnden zählt. Eine 8er-Gondelbahn vom Talgrund bis auf ca. 1820 m erschliesst das Skigebiet, oberhalb fßhren Skilifte bis auf den Dachberg (vier Skilifte, davon ein Kinderlift).

Projekt Turmhotel

Am 25. März 2015 präsentierten der Valser Steinbruchunternehmer Pius Truffer und der Churer Finanzinvestor Remo Stoffel, aufgewachsen in Vals, das Projekt „Femme de Vals“: ein 381 Meter hohes Hotel mit 107 Zimmern auf 82 Stockwerken über einer Grundfläche von nur 30 × 16 m. Im Jahr 2017 sollten die Valser darüber abstimmen.cite-ref-16[16] Nachdem zunächst lange über einen neuen Standort für das Turmprojekt diskutiert worden war,cite-ref-17[17] und auch eine millionenschwere Schuldenlast des Investors publik geworden warcite-ref-18[18], zog Remo Stoffel im Juli 2019 von Chur mitsamt seiner Familie nach Dubai.cite-ref-19[19] Demnach kann das Projekt seitdem als hinfällig betrachtet werden. Das Projekt wurde ebenso im Jahre 2016 in der Dokureihe Vom Bauen in den Bergen auf arte unter dem Titel „Neue alpine Architektur in der Schweiz“ thematisiert.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]

Zervreila

Zervreila mit dem gleichnamigen Stausee vor dem Zervreilahorn wird vor allem im Sommer von zahlreichen Gästen besucht. Im Winter wird die etwa 8 km lange Strasse von Vals nach Zervreila streckenweise zur Schlittelbahn präpariert. Im Sommer kann die Strecke mit einem Trottinett befahren werden.

Bilder

SehenswĂźrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der KulturgĂźter in Vals

• Kirche St. Peter und Paul (15./17. Jh.) am Dorfplatz
• Wallfahrtskapelle Mariä Schmerzen (1692)cite-ref-22[22]
• Thermalbad, 1996, Architekt: Peter Zumthorcite-ref-23[23]
• Hotel Alpina, 2001–2006, Architekt: Gion A. Caminadacite-ref-24[24]
• Hohe Brücke, 1998–1999, Architekten: Patrick Gartmann, Jürg Conzettcite-ref-25[25]
• Maschinenhauscite-ref-26[26]
• Heimatmuseum «Gandahus»
• Lärchabodastall, denkmalgeschütztcite-ref-27[27]

Kapellen

In Vals stehen zahlreiche Kapellen und BildstĂścke. Die bekanntesten sind die

• Nikolauskapelle nördlich von Camp
• Kapelle St. Johannes Baptist auf Soladüra
• Kapelle Heilig Kreuz in Valé
• Kapelle St. Jakobus d. Ä. auf Leis
• Kapelle St. Anna auf Frunt
• Kapelle St. Bartholomäus auf Zervreila
• Kapelle St. Nikolaus von Flüe an der Strasse nach Zervreila
• Kapelle St. Michel auf Peil
• Kirche St. Martin mit Ardüser-Fresken in der Fraktion St. Martin GR
• Bergkapelle in Travisasch (oberhalb Munt)

PersĂśnlichkeiten

• Frank Baumann (* 1957), Werbefachmann, Radio- und Fernsehmoderator, Satiriker und Fernsehproduzent, lebt in Vals
• Gabriella Baumann-von Arx (* 1961), Autorin und Verlegerin, lebt in Vals
• Josef Jörger (1860–1933), Arzt, Psychiater, Dialektschriftsteller und erster Direktor der Klinik Waldhaus in Chur
• Johann Schmid (1850–1931), Jurist, Politiker und Nationalrat
• Martin Schmid (* 1969), Jurist, Politiker (FdP), lebt in Chur und Splügen
• Remo Stoffel (* 1977), Finanzunternehmer
• Konrad Toenz (1939–2015), Radiojournalist und Fernsehmoderator
• Pius Truffer-Schmid (* 1956), Unternehmer der Truffer AG

Literatur

• Anton Rüttimann: Ortsnamen u. Fremdwörter der Valser Mundart, in: BM 1915
• Duri Blumenthal u. a. : Kulturführer Val Lumnezia und Vals. Fundaziun da cultura Val Lumnezia, 2000.
• Gion A. Caminada: Cul zuffel e l’aura dado. Quart, Luzern 2005.
• Gion A. Caminada: Stiva das morts. Vom Nutzen der Architektur. Gta, Zürich 2005, 2. Auflage.
• Wilfried Dechau: Dorfbrücke. Fotografisches Tagebuch, Vals 28. Juli 2008 – 16. April 2010. Wasmuth, Tübingen 2010.
• Jürg Simonett: Vals. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 9. Dezember 2016.
• Ruedi Vieli: Valserdeutsch. Desertina, Chur 2009.
• Peter Zumthor: Therme Vals. Scheidegger & Spiess, Zürich 2007.

Weblinks

Commons

: Vals

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Offizielle Website der Gemeinde Vals
• Website der Interessensgemeinschaft der Zweitwohnungsbesitzer in Vals (IGZW Vals)
• Historische Aufnahmen des Fotografen Rudolf Zinggeler, Vals 1911

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b. Das Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 912, gibt eine Aussprache an.
cite-note-66. ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S. 912.
cite-note-hls-77. ↑ Martin Bundi: Laax (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemäss den Nutzungshinweisen des HLS unter der Lizenz Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) steht.
cite-note-88. ↑ https://nossaistorgia.ch/documents/01k818qshv8p4fdw5tskp1zbj8
cite-note-99. ↑ www.festung-oberland.ch 2020: Luftangriff: Bunker nur knapp verfehlt
cite-note-1010. ↑ Christian Pfister: Am Tag danach. Zur Bewältigung von Naturkatastrophen in der Schweiz 1500–2000; Haupt, 2002; ISBN 3-258-06436-9; S. 158
cite-note-115. Ab 2015 einschliesslich der vormaligen Gemeinde St. Martin.
cite-note-1212. ↑ Übersichtsartikel zur Valser Therme (Memento des Originals vom 25. Oktober 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.goruma.de
cite-note-1313. ↑ Geschichte der Therme Website der Therme Vals
cite-note-1414. ↑ Vals bricht mit dem Architekten Peter Zumthor NZZ, 10. März 2012.
cite-note-1515. ↑ Gemeinde Vals besiegelt den Verkauf der Therme BZ Berner Oberländer, 1. Dezember 2012, abgerufen am 30. Oktober 2015.
cite-note-1616. ↑ Stoffels Torbau zu Vals, Suedostschweiz vom 30. November 2016, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-1717. ↑ Vals wartet auf Stoffels Zeichen, Suedostschweiz vom 4. April 2017, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-1818. ↑ Turmbauer von Vals: Reich an Schulden, auf srf.ch vom 7. Dezember 2018, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-1919. ↑ Sand und Wolkenkratzer für Stoffel, Suedostschweiz vom 4. Juli 2019, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-2020. ↑ Vom Bauen in den Bergen-Dokureihe, auf baumeister.de vom 8. Dezember 2016, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-2121. ↑ Neue alpine Architektur in der Schweiz, Episodenguide und Ausstrahlungstermine auf fernsehserien.de, abgerufen am 17. November 2019
cite-note-2222. ↑ Kantonsbibliothek Graubünden. Wallfahrtskapelle Mariä Schmerzen (Foto) (Memento vom 25. September 2023 im Internet Archive)
cite-note-2323. ↑ Kantonsbibliothek Graubünden. Thermalbad, 1996 (Foto) (Memento vom 2. Oktober 2023 im Internet Archive)
cite-note-2424. ↑ Kantonsbibliothek Graubünden. Hotel Alpina, 2001/2006 (Foto) (Memento vom 22. November 2018 im Internet Archive)
cite-note-2525. ↑ Kantonsbibliothek Graubünden. Hohe Brücke (Foto) (Memento vom 2. Oktober 2023 im Internet Archive)
cite-note-2626. ↑ Kantonsbibliothek Graubünden. Maschinenhaus (Foto) (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
cite-note-2727. ↑ Lärchabodastall. 29. Juni 2021, abgerufen am 2. Mai 2024.